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Publikationen

  • Raumwechsel: Ein Inspirationshandbuch für digitale Beteiligung

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    Diese Publikation zeigt Wege auf, wie Menschen digital beteiligt werden können. Orts- und vielfach zeitungebunden.

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  • achtung: landschaft schweiz

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    Vom nachhaltigen Umgang mit unserer wichtigsten Ressource

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  • SzeneAlpen Nr. 107 - «Gemeingut Alpen»

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    Bausteine für eine Wirtschaft im Wandel

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  • Montagna 04 / 2020

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    Inhalte: Teilrevision des Jagdgesetzes, Das neue Jagdgesetz

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  • Kommunalpolitik im bayerischen Alpenraum

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    Im Rahmen des Projekts Alpenkonvention AAA+ wurden viele Daten und Informationen über die Landkreise und Kommunen im bayerischen Alpenraum zusammengetragen. In einem Dossier wurden einiger dieser Daten und Informationen aufbereitet, um interessierten Personen an den im Projekt gewonnenen Erkenntnissen teilhaben zu lassen. Über die reine Funktion als Datensammlung hinaus wird die Quintessenz aus den Erkenntnissen und Erfahrungen im Projekt in einem Fazit umrissen und und im Kontext der nationalen und internationalen Rahmenbedingungen betrachtet.

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  • Naturverträgliche Umsetzung der Energiewende in den bayrischen Alpen

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    Die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland begrüßt, dass hoch riskante und klimaschädliche Technologien zur Bereitstellung von Energie durch regenerative und umweltverträglichere Technologien ersetzt werden. Wir sagen grundsätzlich JA zur Energiewende. So erfreulich es einerseits ist, dass nach vielen Jahren den Forderungen nach verstärktem Einsatz von erneuerbaren Energien nachgekommen wird, so ergeben sich allerdings auch Zielkonflikte zwischen der Erzeugung von erneuerbaren Energien und den Anforderungen des Naturschutzes und des Umweltschutzes.

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  • Alpenzustandsbericht 2012 Nachhaltiger Tourismus in den bayrischen Alpen

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    In den bayerischen Alpen herrschen insgesamt gute Voraussetzungen für eine „Ökologisierung“ des Tourismus. Denn, naturnaher Tourismus entwickelt sich zu einem nachgefragten Produkt. Sensibler Umgang mit Natur und Landschaft wird sich in Zukunft zunehmend zu einem Standortvorteil entwickeln. Leider ist diese Erkenntnis noch nicht bei allen Verantwortlichen angekommen.

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  • Leben mit alpinen Naturgefahren

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    Die bayerischen Alpen sind nicht nur ein höchst sensibles und komplexes Ökosystem, sondern bieten auch für ca. 1,5 Mio. Menschen einen Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum. Hier ist die Risikovorsorge eine wichtige kommunale Aufgabe. In der Broschüre Leben mit den Naturgefahren hat CIPRA-Deutschland für Gemeinden und ihre Bürger Informationen zusammengestellt, die sie zum einen grundsätzlich über die verschiedenen Gefahrenarten informiert und zum anderen die Quellen für aktuelle, zeitnahe Informationen zu Naturgefahren nennt. Die Broschüre wurde im Rahmen des Projektes AdaptAlp - gefördert mit Mitteln aus dem AlpineSpace-Programm – erstellt.

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  • Leitfaden zur Umsetzung der Bestimmungen der Alpenkonvention in Deutschland

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    Nach Ansicht der Deutschen Vertretung der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA werden in Bayern die Bestimmungen der Alpenkonvention und ihrer Protokolle noch immer nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb hat die CIPRA einen Leitfaden zur Umsetzung der Alpenkonventionsbestimmungen veröffentlicht. Erfahrene Umweltrechtler legen dar, wie diese Bestimmungen bei wichtigen Verwaltungsverfahren zu berücksichtigen sind. Verwaltungen, Verbände, Gemeinden und Planerinnen erhalten wichtige Praxishinweise, welche Gesichtspunkte sie bei geplanten Eingriffen in Schutzgebieten, bei Pisten- oder Wegebauten, Waldrodungen und Umweltprüfungen im Alpenraum zu bedenken haben. In Bayern gibt es im Gegensatz zum benachbarten Tirol bislang nur wenige Verwaltungsverfahren, in denen die Alpenkonvention überhaupt explizit berücksichtigt wurde. Verstösse gegen die Alpenkonventionsbestimmungen gibt es aber sehr wohl. So wurde beispielsweise das Landschaftsschutzgebiet Inntal verkleinert, um Gewerbegebiete auszuweisen, obwohl sich Deutschland im Naturschutzprotokoll der Alpenkonvention zur Erhaltung von Schutzgebieten im Alpenraum verpflichtet hat.

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  • Klima – Wandel – Alpen

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    Die Alpen gelten als Frühwarnsystem für die Auswirkungen des Klimawandels: Einerseits stieg die Durchschnittstemperatur in den Alpen in den letzten 50 Jahren doppelt so stark wie im globalen Durchschnitt. Gleichzeitig reagiert der Alpenraum besonders sensibel auf Klimaveränderungen. Da das globale Klimasystem sehr träge reagiert, sind einschneidende Folgen selbst dann unvermeidlich, wenn internationale Klimaschutzziele verschärft und global umgesetzt würden. Der Tagungsband richtet seinen Fokus daher auf die zunehmende Gefährdung alpiner Regionen durch Naturgefahren und die Folgen des Klimawandels für den Alpentourismus. Einen Schwerpunkt bildet die Vorstellung lokaler und regionaler Good-Practice-Beispiele, bei denen nachhaltige Strategien für den Umgang mit zunehmenden Naturgefahren und Anpassungsstrategien der Tourismuswirtschaft umgesetzt worden sind.

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